Von der Rumpelkammer zum Rohdiamanten – Dachböden in Wien

BauTecFokus Kommentar

Sie waren uns bekannt als Stauraum für altes Gerümpel, freiwillig betreten wollte diese Orte kaum jemand. Auch kennen wir sie nach wie vor als Lebensraum von wilden Tieren wie Madern, Fledermäusen und Tauben.

Aufgrund des stetigen Wachstums der Stadt und der daraus resultierenden Notwendigkeit, Wohnraum zu schaffen, hat Wien in den letzten 30 Jahren begonnen, den Ausbau der Dachböden als Form einer maßvollen Nachverdichtung anzukurbeln.

Das Leben am Dach wurde zum Trend, die ehemalige Rumpelkammer zum Sehnsuchtsort und zum Inbegriff von Freiraum. Aber unausgebaute Dachböden werden immer seltener. In den Innenstadtbezirken sind sie bereits jetzt „Rohdiamanten“, die nur an Wert steigen können.

Zum gesamten Kommentar in BauTecFokus, 11.10.2021

Von der Rumpelkammer zum Rohdiamanten – Dachböden in Wien